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Die Geschichte des Parkhotel Sole Paradiso
1876
zog unser Urgroßvater, Franz Ortner, mit seiner Frau in
den neu erbauten, stattlichen Bauernhof an der Sextner
Straße ein. Erst durch die Erbauung der Eisenbahnlinie
Wien-Innichen-Meran und dank der rührigen Werbetätigkeit
der Sektion Hochpustertal des Deutschen und
Österreichischen Alpenvereins, wurde Innichen für den
Fremdenverkehr richtig erschlossen. So kam es, dass
unsere Urgroßeltern ihr Haus in den "Gasthof zur Sonne"
umwandelten. Die Eröffnung fand am Faschingssonntag,
den 19. Februar 1882 statt. Schon damals kamen
Besucher aus aller Herren Länder, so z.B. aus Krakau,
Agram, Budapest, Petersburg, Wien, Paris und Rom. Unter
den prominentesten Gästen befanden sich Graf Johann
Alberti, K.K. Kämmerer, sowie Vincenzo Saporito,
Abgeordneter im italienischen Parlament, als auch der
Graf von Luxembourg im Sommer 1895. |
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Der
Hotelprospekt von 1910 versprach "Sommerfrische
in vollkommen ruhiger, staubfreier, idyllischer Lage
inmitten von Wald und Wiesen. Neu renoviert.
Elektrisches Licht, Wasserleitung in jedem Stockwerk mit
vorzüglichem Trinkwasser. Schöner und schattiger
Gastgarten mit Veranden und Glassalons". Dazu "Wannenbäder"
und sogar eine "Dunkelkammer für Photoamateure".
Im Juli 1929 logierte Feldmarschall Badoglio in der "Sonne"
und gab dem Haus den heutigen Namen "Sole Paradiso". |
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Zweimal
war Ministerpräsident Alcide de Gasperi bei uns zu
Gast. Seitdem haben wir viele andere
Persönlichkeiten beherbergt, wie Susanna Agnelli und
Renzo Imbeni, einstiger Bürgermeister von Bologna
und Vizepräsident des Europäischen Parlamentes. |
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Im
November 1998 erhielt das PARKHOTEL SOLE
PARADISO auf der Hotelfachmesse in Rimini den 1.
Preis "Hotel of the year" (Hotel des Jahres). In
der Begründung wurde insbesondere das herzliche
Ambiente, die Pflege der örtlichen Tradition sowie
die gute Ausstattung und Führung des Betriebes
hervorgehoben. |
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| 19.02.2007: 125 Jahre „PARKHOTEL SOLE
PARADISO“ (1882 - 2007) |
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